Was ist Gender Mainstreaming?
Wikipedia beschreibt Gender Mainstreaming als Strategie, mit der die Gleichstellung der Geschlechter gefördert werden soll. Mit dem Vertrag von Amsterdam von 1997/1999, kann Gender Mainstreaming als ein Ziel der Europäischen Union betrachtet werden.
Inhaltsverzeichnis: Gleichmachung der Geschlechter
Lesen Kapitel 1 – Gender Mainstreaming einfach erklärt
Lesen Kapitel 2 – Kritiker zur Gleichmachung der Geschlechter
Was ist das?
Gender Mainstreaming einfach erklärt
Als Gender Mainstreaming kann die Gleichmachung der Geschlechter bezeichnet werden. Nach den Lehren des Gender Mainstreaming, sind die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen nur ein Symptom der Erziehung.
Das "Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend" (BMFSFJ) erklärt, dass sich Gender Mainstreaming am besten mit "Leitbild der Geschlechtergerechtigkeit" übersetzen lässt. Wie das BMFSFJ berichtet, basiert Gender Mainstreaming auf der Erkenntnis, dass keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit existiert. Nachdem 1994 der Artikel 3 im Grundgesetz geändert wurde, ist im zweiten Absatz (Männer und Frauen sind gleichberechtigt) die Pflicht hinzugefügt worden, die Gleichheit beider Geschlechter tatsächlich durchzusetzen. Somit wurde die Herstellung der Geschlechtergerechtigkeit zu einem wesentlichen Bestandteil des politischen Handelns – wie das BMFSFJ berichtet.
Das Gender Mainstreaming für ordentliche Kontoversen sorgen kann, beschreibt der Stern in einem Artikel vom 25.10.2019. Laut dem Artikel ist eine texanische Kinderärztin der Meinung, dass ihr Sohn ein Transgender-Kind ist. Daher möchte sie ihrem Sohn die Einnahme von Medikamenten erlauben, damit er weiblicher wird. Dieser Fall ist vor dem Gericht gelandet, da der Vater gegen die Medikamentierung seines Sohnes ist. Der Vater behauptet, dass seine Frau ihrem Sohn ganz bewusst zu dieser Entscheidung gedrängt hätte, indem sie ihm immer wieder Kleider für Mädchen angezogen habe. Auch erwähnt der Vater, dass sein Sohn in seiner Gegenwart kein Mädchen sein möchte. Laut dem Artikel, soll die Mutter versucht haben, ihren Sohn in einer "Klinik für die Geschlechtsumwandlung von Kindern" anzumelden.
In diesem Video wird der Unterschied zwischen Jungen und Mädchen erklärt. Auch berichtet dieser Videobeitrag über die Gender-Ideologie – alles in weniger als 3 Minuten.
Dieses Erklärvideo stellt in 3 Minuten die Gedanken hinter der Gender-Pädagogik vor. Ziel dieser Pädagogik ist es, die Vielfalt der Geschlechterrollen zu zeigen.
In dieser WDR-Dokumentation wird über das Transgender-Kind Sophia berichtet, das als Junge zur Welt gekommen ist und gerne ein Mädchen wäre.
Die Sat.1 Dokumentation "Endlich Feierabend" berichtet über das Transgender-Kind Max, das als Mädchen zur Welt gekommen ist und gerne ein Junge sein würde.
Kritik
Kritiker zur Gleichmachung der Geschlechter
Das "Gender Mainstreaming" Gift und Medizin sein kann, dass meint Nikita Dhawan, in einem Artikel des Spiegels vom 29.10.2018. Sie erwähnt, alles kann Gift und Gegengift sein. Sie empfiehlt, das Gift wieder in Medizin umzuwandeln. Das Pro-Medienmagazin veröffentlichte am 17.11.2017 einen Artikel in dem es heißt, das mit Gender Mainstreaming die Bedürfnisse von Kindern und Familien ignoriert werden. So soll die Gender-Agenda ohne demokratische Debatten durch die Institutionen der Europäischen Union gewunken worden sein – wie es in dem Bericht heißt. Auch der Professor Ulrich Kutschera erwähnte am 29.05.2017 im Tagesspiegel, das die Gender-Dogmatik der Natur des Menschen widerspricht. So betitelt er sie als anti-biologische Pseudowissenschaft und politische Propaganda.
Die ExpressZeitung hat dem Thema "Gender Mainstreaming" sogar eine ganze Ausgabe gewidmet. In dieser wurden umfassende Recherchen zu der "Gleichmachung der Geschlechter" zusammen getragen. Die Ausgabe beleuchtet die Wurzeln und die Folgen vom "Gender Mainstreaming". Die Vorschau der Ausgabe kann online eingesehen werden.
Vielleicht kann folgender Spruch eine hilfreiche Stütze sein, um den Überblick bei diesem Thema nicht zu verlieren: „Leben will sich fortsetzen.“
Dagmar Neubronner lobt die Freiheiten, dass heutige Menschen zu ihrer Homosexualität stehen können – äußert jedoch auch ihre Sorge zum Gender-Mainstreaming.
Raphael Bonelli geht in diesem sehenswerten Beitrag auf das Gender-Mainstreaming ein und erklärt, welche Folgen die Gender-Ideologie haben könnte.
Die ExpressZeitung fasst in diesem Video die Problematiken der Gender-Ideologie zusammen, denen heranwachsende Kinder ausgesetzt werden.
Birgit Kelle von "New Women for Europe" erklärt mögliche Gefahren des Gender-Mainstreaming in diesem Video-Interview.

Was ist die BRD?
Weiterlesen …

Artikel 139 + 146 GG = Der Schlüssel zur Veränderung?
Zur Lösung