Wie Umweltfreundlich sind E-Autos, Solarplatten oder Windräder? Und was ist Geoengineering?

Es ist definitiv erstrebenswert, dass der Mensch im Einklang mit der Natur lebt. Doch zahlreiche Berichte deuten an, dass einige Vorhaben zum Schutz der Umwelt näher betrachtet werden sollten.

E-Autos

Ist das E-Auto wirklich umweltfreundlich?

Das Erste berichtete in einem Videobeitrag, wie die Produktion von Windrädern ganze Landstriche vergiftet. Das wirft erste Fragen auf, wie sauber grüne Energieformen wirklich sind. Das Selbe gilt auch für Elektro-Autos und andere Elektro-Fahrzeuge. So veröffentlichte die Automobilwoche am 17.04.2019 einen Bericht der davon handelt, das E-Autos wesentlich schädlicher für die Umwelt sein könnten, als zum Beispiel Diesel-Fahrzeuge. So erwähnt der Bericht, dass das Lithium, Kobalt und Mangan, welches für die Produktion der Batterien benötigt wird, unter einem sehr hohen Energieeinsatz gewonnen werden muss. ZDF Online berichtete am 09.09.2018, dass die Rohstoffe für die Batterien der E-Autos unter menschenverachtenden und umweltschädigenden Einflüssen gewonnen werden. Es heißt, dass sich der Abbau der Stoffe negativ auf Wasserreserven auswirkt, wodurch Gebiete austrocknen und unfruchtbar werden. (Artikel nur noch in Waybackmachine)

Windräder

Sind Windräder wirklich eine grüne Alterntive?

Das Erste berichtete am 28.04.2011, dass die Gewinnung der Rohstoffe für Windräder massive Umweltschäden anrichtet. Als Beispiel wird das nordchinesischen Baotou angeführt, dessen Böden zum Teil verseucht sind.

Solare Speicher

Wie umweltfreundlich sind Solarplatten aus Cadmium oder Silizium?

In einem Bericht der Welt vom 13.05.2018, werden Umweltrisiken durch Solarmodule beschrieben. Auch Solarplatten, die Strom aus der Energie der Sonne gewinnen, gelten als bedenklich. Bedenklich sind die Module die Cadmium enthalten. Der Stoff gilt als giftig und könnte in die Umwelt gelangen. Nach einem Bericht der Bild aus dem Jahr 2019, soll die Produktion von Solarplatten auf Siliziumbasis auch möglich sein. Diese gelten als unbedenklich für die Umwelt. Dafür sind sie jedoch in der Produktion erheblich teurer.

Wetter beeinflussen

Schleichende Zerstörung der Pflanzen durch solares Geoengineering?

Nach Wikipedia wird unter Geoengineering das Eingreifen in den natürlichen Kreislauf der Erde verstanden. Ziel des Geoengineering ist es, das Klima der Erde zu verändern. Laut einem Artikel vom 17.03.2018 der über Spiegel Online veröffentlicht wurde, halten Kritiker die Auswirkungen durch Geoengineering vollkommen unkalkulierbar. Ein Bericht vom Deutschlandfunk aus dem Jahr 2018 geht davon aus, das Geoengineering die Landwirtschaft gefährden könnte. So heißt es, das Forscher vor gewaltigen Ernteeinbrüchen durch die Beeinflussung des Wetters und Klimas warnen.

In dem Artikel ist auch von einem solaren Geo-Engineering die Rede. Bei diesem handelt es sich um die Verschattung der Erde – möglicherweise durch künstliche Wolken, die die Sonne verdecken. Dadurch soll Hitzestress vermieden werden, damit die Pflanzen besser wachsen können. Das Problem dabei ist jedoch folgendes: „Dass die Photosyntheserate von Pflanzen sinkt, wenn das Sonnenlicht durch eine künstlich ausgelöste Wolkendecke blockiert wird.“ Das bedeutet: „Wenn Pflanzen nur noch bedingt Photosynthese betreiben können, das Ernteausfälle die Folge sein könnten.“ Es kann davon ausgegangen werden, dass die Schädigung der Pflanzenwelt auch eine Gefährdung der Tierwelt darstellen kann. Schließlich könnten viele Nahrungsquellen der Tiere wegfallen, wenn das Wachstum der Pflanzen gehemmt wird.

Geoengineering scheint im allgemeinen Sprachgebrauch unter dem Begriff Chemtrail bekannt zu sein. Bei den Chemtrails wird davon ausgegangen, das Flugzeuge chemische Substanzen in den Himmel sprühen, die bedenklich für die Gesundheit sein könnten. Der Bericht vom Deutschlandfunk und der Artikel von Spiegel Online lassen den Eindruck entstehen, dass die Erzählungen über Chemtrails nicht abwegig sind. Auch die die Bundesregierung veröffentlichte am 16.07.2012 eine PDF, in der sie auf das Thema Geoengineering oder auch Climate-Engineering eingegangen ist. In dem PDF-Dokument ist vermerkt, das es mehrere Vorgehen für das Geoengineering gibt. Eines wäre zum Beispiel die Ausbringung von Aerosolen. Aerosole sind laut Wikipedia giftig und könnten den Körper schädigen. Wenn Aerosole eingeatmet werden, könnte eine allergische Reaktion, eine Vergiftung oder eine radioaktive Verstrahlung eintreten!!! Dieses bedenkliche Vorgehen der Wettermanipulation wurde im Jahr 2018 ebenfalls in einem Artikel von Zeit-Online vorgestellt. Dort ist die Rede von Solar Radiation Management (SRM). SRM beschreibt das Vorgehen, tonnenweise Aerosole mit Flugzeugen und Ballons in den oberen Schichten der Atmosphäre zu versprühen. Laut den Artikeln und Berichten scheint es lohnenswert zu sein, sich mit dem Thema Chemtrails (Solares Geoengineering oder Climate-Engineering) näher zu befassen und öfter einmal in den Himmel zu schauen.

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