Ist Impfen sinnvoll oder gefährlich?

Ob Impfen gefährlich oder sinnvoll ist, das wird schon seit Jahren heiß diskutiert. Auf den ersten Blick erscheinen Impfungen sinnvoll. Doch wenn mit diesen ein kommerzieller Zweck verfolgt wird, sollte näher hingeschaut werden.

Risiken beim Impfen

Kann eine Impfung gefährlich sein?
Werden Risiken und Nebenwirkungen beim Impfen verschwiegen?

Das ARD veröffentlichte am 19.12.2018 einen Videobeitrag, in dem die Frage aufgeworfen wurde, ob die Risiken beim Impfen systematisch verschwiegen werden. In dem kurzen Dokumentarfilm berichtet eine Mutter über ihre Tochter, die eine HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte. Laut dem ARD-Beitrag, soll der Impfstoff, nach der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), als vollkommen unbedenklich eingestuft worden sein. Doch schon nach der Impfung soll sich die gesundheitliche Verfassung des Kindes rasant verschlechtert haben. So konnte die Geimpfte nicht mehr richtig aufstehen. Ebenfalls klagte sie über Schwindel und Herzrasen. Daraufhin musste das Mädchen wochenlang das Bett hüten, wie es der Fernsehbeitrag schildert.

Profite durch Impfungen?

Grippeimpfungen als Geschäftsmodel?
Kann der Pharmaindustrie oder der WHO vertraut werden?

Im Programmarchiv der ARD kann ein Bericht vom 17.06.2010, zu der Monitor-Sendung "Milliardengrab Schweinegrippe", nachgelesen werden. In diesem Programm-Bericht ist zu lesen, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals in ihrer Geschichte die Pandemiestufe 6 ausrief. Dadurch versetze die WHO die Welt in einen bisher undenkbaren Ausnahmezustand. In dem Bericht wird auch die Frage gestellt, ob es sich dabei um einen Irrtum oder um eine systematische Einflussnahme von Pharmaherstellern handelte. Es wird ebenfalls erwähnt, dass viele wichtige Berater der WHO enge Verbindungen zu den Pharmaherstellern hatten, die durch die Pandemieplanung starke Profite erwirtschaften konnten.

Diese Monitor-Dokumentation berichtet über die vergangene Schweinegrippe, die WHO und die Profiteure der Pandemie.

In dieser SWR-Sendung wird das Geschäft mit der Grippeimpfung und das RKI näher unter die Lupe genommen.

Zwang mit Geldstrafe

Impfzwang mit Geldstrafe
Ab 01.03.2020 in Deutschland

Am 05.05.2019 erschien auf t-online ein Bericht, in dem der kommende Impfzwang in Deutschland thematisiert wurde. In diesem Artikel ist vermerkt, dass der Zwang zum Impfen ab dem 1. März 2020 gelten soll. Eltern die ihre Kinder nicht Impfen möchten, müssen mit einer Strafe von 2.500 Euro rechnen.

Laut einem Artikel der Bild-Zeitung vom 03.10.2019, ist die Impfpflicht die Reaktion auf die gescheiterten Appelle zur freiwilligen Masern-Impfung, die in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern nicht angenommen wurde. Von dem Impfzwang sind alle Kinder betroffen, die eine KITA oder Schule in Deutschland besuchen. Eltern sind dazu aufgefordert, bis zum 31. Juli 2020 einen Impf-Nachweis zu erbringen.

Die Bild-Zeitung berichtet ebenfalls, dass die Masern-Impfpflicht auch für medizinisches Fachpersonal in Krankenhäusern und Arztpraxen gelten könnte. Ausgenommen ist Personal, das nachweisen kann, die Krankheit durchlebt zu haben.

Stimmen der Befürworter

Aussagen der Impfbefürworter
Ist es unsozial sich nicht zu impfen?

Das GQ-Magazin hat am 24.12.2019 ein lesenwertes Interview mit dem Biologen Sven Siebert geführt. In diesem Interview meint Herr Siebert, dass die besten Informationen zum Thema Impfen beim "Robert-Koch-Institut" oder bei der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung" eingeholt werden können. Auch erwähnt er, dass kaum noch jemand Krankheiten wie "Polio" oder "Diphtherie" kennt und das dadurch den Menschen das Gefahrenbewusstsein für diese ernsten Erkrankungen fehlt.

Ebenfalls erklärt er, dass der Körper durch eine Impfung besser Antikörper bilden kann – da geschwächte oder abgetötete Erreger injiziert werden. Sollte sich der Mensch im Anschluss mit der entsprechenden Krankheit anstecken, hat er bereits die passenden Antikörper gebildet. Außerdem meint Herr Siebert, dass es unsozial sei sich nicht impfen zu lassen. Schließlich entstehe eine sogenannte Herdenimmunität, wenn über 95% der Menschen geimpft wären. Dadurch würden z.B. Schwangere oder Säuglinge geschützt werden.

Stimmen der Kritiker

Aussagen der Impfkritiker
Sind ungeimpfte Menschen gesünder?

Die "Union Deutscher Heilpraktiker" hat eine PDF veröffentlicht, in der ungeimpfte Kinder mit geimpften Kindern verglichen werden. In dem Bericht wird erwähnt, das Impfungen die Entwicklungen des Gehirns beeinträchtigen könnten. Ebenfalls wird berichtet, das geimpfte Kinder öfter unter chronischen Krankheiten leiden, doppelt so häufig an Neurodermitis oder Heuschnupfen erkranken und sechs Mal so anfällig für eine Nickelallergie sind.

Besonders empfehlenswert ist der Videobeitrag von dem ExpressZeitungs-Redakteur Tilman Knechtel. In seinem Video geht er von groben Fehleinschätzungen bei der Wirksamkeit von Impfungen aus. Zum Beispiel hält Herr Knechtel eine Diagnoseverschiebung bei der Krankheit Polio für möglich (Im Video ab Minute 38:11). Er beschreibt, dass die Krankheitssymptome von Meningitis und Enzephalitis denen von Polio ähneln. Dadurch vermutet er, dass die Eindämmung von Polio nicht durch Impfungen erfolgte – sondern das Polio-Erkrankte als Meningitis- und Enzephalitis-Kranke eingeschätzt wurden. Daher könnte die Statistik der Polio-Erkrankungen gesunken sein.

Das solche Fehleinschätzungen passieren können, kann durch einen Videobeitrag von der ARD-Sendung Monitor (Im Video ab Minute 01:33) bestätigt werden. In diesem Beitrag wird von dem Tod eines 15 Jährigen Mädchens aus Hessen berichtet. Das Mädchen wurde vom Robert Koch-Institut (RKI) in die Statistik der Schweinegrippe-Toten aufgenommen, obwohl es klinisch an einer Herzmuskelentzündung verstorben ist. In dem erwähnten Beitrag der ARD-Sendung Monitor heißt es: „Ein nachgewiesener Tod durch Schweinegrippe? Was sagt das zuständige Gesundheitsamt?“ Im Anschluss erwähnt Karin Müller vom Gesundheitsamt Kassel folgendes: „Bis heute ist überhaupt nicht klar, ob die Schweinegrippe in irgendeiner Weise mit dem Tod des Mädchens in Zusammenhang steht. Fest steht; dass das Mädchen klinisch an einer Herzmuskelentzündung verstorben ist.“ Darauf ergänzt der Sprecher des Videobeitrages: „Erstaunlich, selbst das Robert Koch-Institut führt den Fall bereits in seiner Statistik der Schweinegrippe-Toten – und das, obwohl medizinisch noch überhaupt nicht geklärt ist, ob es überhaupt einen direkten Zusammenhang gibt, zwischen dem Tod des 15 Jährigen Mädchens aus Hessen und dem Virus, das es in sich trug.“

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