Wie gefährlich ist das Coronavirus?

Das Coronavirus (Covid-19) spaltet die Ansichten der Menschen ganz ähnlich wie die Debatten um den Klimawandel. Schließlich scheinen viele Ereignisse um den Virus an die vergangene vergangene Schweinegrippe zu erinnern. Wie berechtigt sind die Maßnahmen und Sorgen wegen Corona?

Kapitel 1

Was ist Covid-19?

Was ist Corona?
Wie gefährlich ist Covid-19

Am 24.03.2020 veröffentlichte der Radiosender 94,3 rs2 ein Interview mit dem Immunologen und Toxikologen Prof. Dr. Stefan Hockertz. In diesem Gespräch wurde der Frage nachgegangen, wie gefährlich das Coronavirus (auch bekannt als Covid-19) sein könnte. Dr. Hockertz erklärte, dass dieser Virus den gleichen Krankheitsverlauf wie Atemwegserkrankungen aufweise. Nach seiner Einschätzung sei das Coronavirus mit der Influenza vergleichbar.

Der Focus berichtete am 07.02.2020, dass in der Saison 2019/2020 bereits 35.712 Influenza-Fälle bestätigt wurden, wovon 57 Patienten verstorben sind. Laut dem Chefarzt Clemens Wendtner, ist Corona auf keinen Fall gefährlicher als Influenza.

In dem Interview von dem Radiosender 94,3 rs2 wurde auch auf die Todesfälle eingegangen, die als Coronatote geführt wurden. Folgendes berichtete Dr. Hockertz über die Verstorbenen: „Nur, die meisten Menschen, die wir jetzt als Todesfälle zu beklagen haben, wären entweder so oder so gestorben – Und zwar sind sie "mit" Corona gestorben, nicht "an" Corona.“

In dieser Audioaufnahme vom Radiosender 94,3 rs2 ist zu hören, wie Dr. Hockertz seine Einschätzung zum Coronavirus das erste Mal in der Sendung von Gerlinde Jänicke vorträgt.

Dr. Hockertz wurde auch ein zweites Mal in die Radiosendung von Gerlinde Jänicke eingeladen. Diese Audioaufnahme wurde acht Wochen nach dem ersten Interview aufgezeichnet.

Die WDR-Sendung "Quarks" hat am 05.12.2020 einen Videobeitrag auf YouTube veröffentlicht, der sich mit den kritischen Aussagen zum Coronavirus auseinandersetzt. In diesem Video wird z.B. darüber berichtet, dass sich einige Corona Kritiker wie Sucharit Bhakdi auf eine fehlerhafte Studie von John Ioannidis berufen, die Covid-19 als weniger tödlich einschätzt als andere Studien.

Beispielsweise wird in der Studie von John Ioannidis, die Sterblichkeitsrate bei Corona auf 0,27% geschätzt. Andere Studien gehen jedoch von einer Sterblichkeitsrate von 0,23% (Bei einem Land mit jüngerer Bevölkerung) und 1,15% (Bei einem Land mit älterer Bevölkerung) aus. Zum Vergleich: „Bei einer Influenza liegt die Sterblichkeitsrate bei 0,1% bis 0,2%. Das bedeutet; dass von 1000 Infizierten ein bis zwei Menschen sterben.“

In der Frankfurter Allgemeine wurde am 30.08.2020 erklärt, dass durch die soziale Isolation der Corona-Maßnahmen viele Menschen vereinsamen. Quarks berichtete am 26.04.2019 darüber, dass bei einsamen Menschen die generelle Sterblichkeit steigt. Laut einem Artikel der pharmazeutischen Zeitung vom 28.03.2013, steigt die Sterblichkeit bei Einsamkeit um 50% und bei Isolation um 100%. In der ARD-Sendung "[W] wie Wissen" wird in der Folge "Warum Einsamkeit krank macht" erklärt, dass Einsamkeit und soziale Isolation den größten negativen Einfluss auf unsere Lebensdauer hat.

In dieser Folge von Quarks wird z.B. die Sterblichkeitsrate von Corona beschrieben, die je nach Alter der Bevölkerung bei 0,23% bis 1,15% liegt.

Die ARD-Sendung "[W] wie Wissen" erklärt in der Folge "Warum Einsamkeit krank macht", dass Isolation einen negativen Einfluss auf die Lebensdauer hat.

Kapitel 2

Tote wegen Covid-19

Tote wegen Corona
Was hat es mit den Corona-Toten auf sich?

Auf tagesschau.de wurde am 09.04.2020 veröffentlicht, dass einige Kritiker vermuten, dass das "Robert Koch-Institut" Obduktionen an den Verstorbenen vermeiden möchte, die zu den Corona-Toten gezählt werden. Laut dem Artikel der Tagesschau geschehe das aus dem Grund, damit die wahre Todesursache der Verstorbenen nicht ermittelt werden könne.

Am 27.04.2020 schrieb ntv über den renommierten Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel (Direktor des Instituts für Rechtsmedizin in Hamburg). In seinem Institut wurden Tote obduziert, die mit Covid-19 infiziert waren. Über diese berichtete Prof. Dr. Püschel: „Der überwiegende Anteil der Verstorbenen war schon vorher relativ alt und schwer krank. Es waren Menschen, die im Altenheim oder in Krankenhäusern darniederlagen und von der Infektion noch zusätzlich niedergedrückt wurden. Stark vereinfacht kann man auch formulieren, dass mit dem Ableben in absehbarer Zeit zu rechnen war .“

Das "Robert Koch-Institut" gab im Lagebericht vom 11.06.2020 an, dass 86% der Corona-Todesfälle und 19% aller Corona-Fälle 70 Jahre oder älter als 70 Jahre wurden. Menschen die im Jahr 2020 ein Alter von 70 Jahren erreicht haben, wurden im Jahr 1950 geboren. Laut der Webseite "Statista", lag die Lebenserwartung von Jungen, die im Jahr 1950 geboren wurden, bei 64,6 Jahren. Dagegen lag die Lebenserwartung von Mädchen, die im Jahr 1950 geborgen wurden, bei 68,5 Jahren. Nach dieser Statistik könnte angenommen werden, dass die Verstorbenen (die 70 Jahre oder älter als 70 Jahre wurden) überdurchschnittlich alt geworden sind, selbst wenn sie zu den Corona-Toten gezählt werden.

Auf der Webseite der Fernsehsendung "Quarks" wurde am 28.11.2020 eine Zusammenfassung über die Verstorbenen veröffentlicht, die als Corona-Tote eingestuft wurden. Laut Quarks sind 3,6% der Corona-positiv getesteten Patienten gestorben. Ob diese Covid-19-Patienten tatsächlich "an" oder "mit" dem Coronavirus gestorben sind, wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt.

Kapitel 3

Keine Panik?

Herdenimmunität durch Durchseuchung?
Kann eine Immunität gegen Covid-19 durch eine Durchinfektion erfolgen?

Prof. Dr. Stefan Hockertz erwähnte in dem Interview mit dem Radiosender 94,2 rs2, welches am 24.03.2020 veröffentlicht wurde, dass bei einer Influenzapandemie eine Durchseuchung der Bevölkerung erfolgt. Solch eine Durchinfektion kann nach 2 bis 3 Monaten bei nahezu 60% der Gesamtbevölkerung eintreten. Ist diese erfolgt, kann sich das Virus nicht mehr von alleine durchsetzen, da die Menschen immun geworden sind. Dieses Beispiel hat Prof. Dr. Hockertz auch auf das Coronavirus übertragen.

Am 03.08.2020 wurde über die Webseite des SRF veröffentlicht, dass in drei dicht besiedelten Slums eine Studie zum Coronavirus durchgeführt wurde. Bei den Slums handelte es sich um die Stadtteile Chembur, Matunga und Dahisar, die in Mumbai liegen. Die Studie zeigte, dass sich 6 von 10 Einwohnern bereits mit dem Coronavirus infiziert hatten. Somit trugen 57,8% der Bevölkerung Antikörper im Blut tragen. Das bedeutet, dass sich diese Menschen mit Covid-19 infiziert haben und darauf wieder genesen sind. Von den Genesenen hat eine große Mehrheit keine oder nur sehr geringe Symptome gezeigt.

Kapitel 4

Maßnahme wegen Corona

Corona-Maßnahme: Social Distancing & Maskenpflicht
Soziale Distanz: Liebe zeigen, Abstand halten & Mundschutz tragen

Am 19.03.2020 wurde auf Focus erklärt, dass das Abstandhalten zu Zeiten der Corona-Pandemie ein Ausdruck von Fürsorge ist. Das beinhaltet die Reduzierung von zwischenmenschlichen Kontakten und das an öffentlichen Orten ein Mindestabstand zu seinen Mitmenschen eingehalten wird. Auch sollte auf Begrüßungsrituale wie Händeschütteln oder Umarmungen verzichtet werden. Diese Maßnahmen werden unter dem Begriff "Social Distancing" zusammengefasst – was so viel, wie soziale Distanz bedeutet.

Am 22.04.2020 berichtete die Tagesschau über eine Maskenpflicht, die zur Ergänzung der sozialen Distanz eingeführt wird. Nach dieser Pflicht müssen im öffentlichen Raum Gesichtsmasken getragen werden. Diese Maskenpflicht wurde in allen Bundesländern eingeführt.

Wer gegen diese Maßnahmen verstößt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Im Bußgeldkatalog wurden die Bußgelder für das Bundesland Berlin festgehalten. Nach dem Stand vom 20.11.2020, kann ein Verstoß gegen die Maskenpflicht mit 50€ bis 500€ bestraft werden. Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten wird, so kann ein Bußgeld von 100€ bis 500€ verhängt werden.

Das Erste berichtete am 03.12.2020 über die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, dass auch zu Hause eine Maske getragen werden sollte, wenn Besucher empfangen werden. Ebenfalls wird auch ein Abstand von 2 Metern empfohlen.

Kapitel 5

Maßnahme wegen Corona

Corona-Maßnahme: Quarantäne
Infizierte dürfen Wohnung nicht verlassen

Am 23.02.2020 berichtete der mdr über die Quarantäne-Maßnahmen, die erfolgen können, wenn sich ein Mensch mit dem Coronavirus infiziert. Der Artikel vom mdr handelt von fünf Menschen, die ihre Wohnungen im Bundesland Sachsen nicht mehr verlassen dürfen.

Ntv veröffentlichte am 16.10.2020 einen Beitrag über eine infizierte Mutter, die trotz Quarantänepflicht ihre Tochter im Krankenhaus besuchte. Für diesen Besuch wurde die Mutter von der Klinik angezeigt.

Der SWR schrieb am 06.11.2020, dass Innenminister Thomas Strobl ein hartes Vorgehen gegen Quarantäne-Verweigerer fordere. Er wünscht sich, dass Verweigerer bereits beim ersten Verstoß in einem geschlossenen Krankenhaus untergebracht werden.

Kapitel 6

Maßnahme wegen Corona

Corona-Maßnahme: Mitmenschen bei Verstößen melden
Verstöße gegen die Maskenlicht über Online-Formular melden

Am 14.10.2020 erschien auf Zeit Online ein Beitrag, dass in der Stadt Essen nun auch Bürger über ein Online-Formular gemeldet werden dürfen, die gegen die Maskenpflicht verstoßen. Das Online-Formular der Stadt Essen kann unter folgendem Link eingesehen werden: Zum Online-Formular

Kapitel 7

Maßnahme wegen Corona

Corona-Maßnahme: Handy-App zur Überwachung
Erstellung von Bewegungsprofilen durch Handy-App

Tag24 stellte am 21.03.2020 die Frage in den Raum, ob wegen der Coronakrise nun eine totale Überwachung drohe. Wie es heißt, sei der Gesundheitsminister Jens Spahn an den Handydaten der Bevölkerung interessiert. Wie die Welt am 07.04.2020 berichtete, begrüßt die EU-Kommission die Erfassung von Bewegungsprofilen über eine Handy-App, um die Infektionsketten nachzuvollziehen zu können.

Kapitel 8

Maßnahme wegen Corona

Corona-Maßnahme: Kinder von Familie isolieren
Kann das Gesundheitsamt Kinder in ein Heim geben?

Am 07.08.2020 berichtete der Tagesspiegel über die Empfehlung, dass Kinder bei Coronavirus-Verdacht von der Familie isoliert werden sollten. Wie es in dem Bericht heißt, ordnet es das Gesundheitsamt mancherorts an, dass Kinder alleine in ihrem Zimmer essen sollen, wenn sie Kontakt zu einem infizierten Spielkameraden hatten. Auch solle auf gemeinsame Tätigkeiten verzichtet werden und eine räumliche Trennung erfolgen.

Das redaktionelle Netzwerk veröffentlichte am 14.08.2020, dass das Gesundheitsamt Eltern gedroht habe, die Kinder in ein Heim zu geben, wenn die Quarantäneanordnungen nicht eingehalten werden.

Kapitel 9

Maßnahme wegen Corona

Corona-Maßnahme: Inlandseinsätze für Soldaten
Bundeswehr wegen Corona im Inlandseinsatz?

Wie ntv am 17.10.2020 berichtete, möchte der Bund mehr Corona-Helfer rekrutieren, zu denen auch Soldaten der Bundeswehr gehören. Allein bei der Nachverfolgung, sollen im Oktober 2020 bereits 15.000 Soldaten die Gesundheitsämter unterstützt haben. Nun könnten auch Studenten als Corona-Helfer in Betracht gezogen werden.

Kapitel 10

Wann endet Corona?

Rückkehr zur Normalität
Wann könnten die Maßnahmen wegen Corona beendet werden?

Bereits am 16.04.2020 gab der SWR die Vermutung von Harvard-Forschern wieder, dass die Maßnahmen wegen Corona noch bis 2022 fortgesetzt werden könnten. Am 18.04.2020 verkündete der ORF, dass laut Experteneinschätzung die Rückkehr zur Normalität von einer Impfung gegen den Coronavirus abhinge.

Kapitel 11

Impfung gegen Corona

Erfolgt eine Impfpflicht durch die Hintertür?
Pharmaindustrie will keine Haftung für Impfschäden übernehmen

Am 02.12.2020 erklärte das Erste, dass eine Rückkehr zum normalen Leben möglicherweise erst durch eine Impfung möglich werde. Auch BR24 veröffentlichte am 02.12.2020 einen Beitrag zur Corona-Impfung. In diesem Artikel wurde die Frage gestellt, ob wegen dem Coronavirus eine Impfpflicht durch die Hintertür eingeführt wird. So könnten Geimpfte von einem sogenannten "Normales-Leben-Pass" profitieren. Mit diesem Pass könnte es möglich sein, wieder ein normales Leben zu führen. Denn möglicherweise könnte es dazu kommen, dass sich private Unternehmen entschließen, geimpfte Menschen bevorzugt zu behandeln. Als Beispiel wird die Lufthansa angeführt, die sich dazu entschlossen hat, nur noch Geimpfte zu befördern.

Doch was ist, wenn der Impfstoff gesundheitliche Probleme mit sich bringen würde? Schließlich berichtete die Berliner Zeitung am 26.8.2020, dass die Pharmaindustrie keine Haftung für unerwünschte Nebenwirkungen einer Corona-Impfung übernehmen möchte. Bei Impfschäden sollen stattdessen die europäischen Steuerzahler einspringen.

In diesem Video der Bild wird erklärt, dass ein Pharmakonzern die klinischen Studien über einen Corona-Impfstoff vorsorglich gestoppt habe. Wie es in dem Videobeitrag heißt, sollte es als ein gutes Zeichen angesehen werden, wenn die Impfstoffentwicklung pausiert wird – damit den Nebenwirkungen eines Impfstoffes auf den Grund gegangen werden kann und die Impfung sicherer werde.

Der ZDF hat über die Notfallzulassung eines Corona-Impfstoffs berichtet. In dem Videobeitrag wurde Professor Stephan Becker befragt der erklärte; dass bei einer Notfallzulassung nicht alle Daten vorhanden sind, die man für eine normale Zulassung benötigen würde. Die benötigten Daten würden dann während des Impfprozesses gewonnen und ausgewertet werden.

Kapitel 12

Event 201

"Event 201" am 18. Oktober 2019
Nur eine Verschwörungstheorie über Corona?

Am 29.01.2020 machte der Spiegel auf verschiedene Theorien zum Coronavirus aufmerksam, die als sogenannte Verschwörungstheorien eingestuft wurden. Eine dieser Theorien handele von dem "Event 201", dass zu Übungszwecken ein Pandemie-Szenario simulierte. Dieses Übungsszenario soll verblüffende Ähnlichkeiten zur Corona-Pandemie aufweisen – so dass der Eindruck entstehen könnte, die Pandemie um Corona wäre geplant gewesen.

Kapitel 13

Comic der EU

Pandemie-Comic der EU
Infected: Ein Comic aus dem Jahr 2011

Wie die Webseite euractiv.de am 21.05.2020 berichtete, habe die EU im Jahr 2011 einen Comic über Pandemien veröffentlicht. Laut dieser Quelle, spricht der Comic auch Themen, wie Social Distancing oder Isolation an. Kritiker sehen in diesem Comic gewisse Parallelen zur Corona-Pandemie. Der Comic kann unter folgendem Link eingesehen werden: Zum Comic

Kapitel 14

Kritik

Stimmen der Kritiker
Was sagen die Kritiker über Corona?

Zu den Kritikern der Corona-Pandemie könnte der "RTL West" Chef Jörg Zajonc gezählt werden. In einem Video-Beitrag vom 26.11.2020 klagte er über die Corona-Maßnahmen. Die Bild veröffentlichte am 23.11.2020 die Ansichten der Politik-Beraterin Gertrud Höhler. So soll Frau Höhler in einer Publikation die Bedenken geäußert haben: „Im Namen von Corona werden autoritäre Regime noch mächtiger: Sie verwenden das Virus als Waffe.“

Auch der ehemalige Vizepräsident von Pfizer Dr. Mike Yeadon soll zu den Corona-Kritikern gehören. Dr. Yeadon geht davon aus, dass die sogenannte 2. Corona-Welle aus wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar wäre, wie es die Webseite nichtohneuns-freiburg.de erklärt. Ebenfalls äußerte der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi kritische Worte zur Corona-Pandemie.

Diese Videoaufzeichnung zeigt "RTL West" Chef Jörg Zajonc, wie er sich über die Maßnahmen beklagt, die wegen dem Coronavirus getroffen wurden.

In diesem Video vergleicht der ExpressZeitungs-Redakteur Tilman Knechtel die Corona-Pandemie mit der Schweinegrippe-Pandemie (2009/2010).

Kapitel 15

Die H1N1-Pandemie

Können Sie sich noch erinnern?
Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?

Die Welt veröffentlichte am 11.07.2010 einen Artikel mit dem aussagestarken Titel "Die vergessene Hysterie um die Schweinegrippe". In diesem wird die vergangene H1N1-Pandemie beschrieben, die sich als harmloser herausstellte als eine normale Grippe.

Am 17.06.2010 wurde in der Programmvorschau der ARD eine besonders sehenswerte Dokumentation zur Schweinegrippe (H1N1) vorgestellt. Diese Grippe versetzte die Welt im Jahr 2009/2010 in einen beispiellosen Ausnahmezustand und sorgte für zahlreiche Schlagzeilen. Wie es in der Programmvorschau heißt, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals die "Pandemiestufe 6" im Rahmen der Schweinegrippe ausgerufen.

Die erwähnte ARD-Dokumentation ist unter dem Namen "Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?" zu finden. In der Dokumentation wird die vergangene Schweinegrippe hinterfragt. Denn wie es den Anschein hat, könnte es sich bei der Schweinegrippe-Pandemie um einen Fehlalarm der WHO gehandelt haben oder um systematische Einflussnahme von Pharmaherstellern.

Jedenfalls scheint die Corona-Pandemie einige Parallelen zur Schweinegrippe-Pandemie aufzuweisen, da sich z.B. erneut die Weltgesundheitsorganisation oder das Robert Koch-Institut an den Schutzmaßnahmen beteiligen. Diese ARD-Dokumentation ist auf jeden Fall sehenswert.

Auch 3sat hat eine auflösende Dokumentation zu H1N1 ausgestrahlt und stellt wichtige Fragen zur Entwicklung der Pandemie.

Eine weitere kritische Dokumentation zur vergangenen Schweinegrippe – diesmal produziert von dem Fernsehsender Arte.

Die Monitor-Dokumentation "Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO?" ist möglicherweise auch in der ARD-Mediathek aufzufinden.

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